Montag, 19. September 2022

Wochenende in Bildern KW 37/ 2022

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.


Freitag:
Ich arbeite am Nachmittag. Die Große begleitet mich und hilft aus. 
Die Jüngste wurde von der Oma aus dem Kindergarten abgeholt und bleibt bis morgen. 
Wieder zu Hause essen wir Abendbrot dann laufe ich in die Oberstadtkirche zum Lobpreisabend. Heute steht der König im Vordergrund. 


Samstag:
Ich ernte meine Kürbisse. 3 gehen zum Erntedank, einen bekommt meine Kollegin, einen behalten wir selbst. 3 weitere hängen fast reif in den Brombeeren. 
Ich schneide auch Fuchsschwanz und lange Brombeerranken ab. Zusammen mit Nudeln bringen wir alles in die Kirche, die heute für den Erntedankgottesdienst geschmückt wird. 
Fototermin für die Pflaster-Fortschritte. 
Die Fotos verblogge ich direkt. 
Mittags gibts nochmal Flammkuchen und Federweißer. 
Am Nachmittag laufe ich um "Umgetopft"-Markt. 
Es ist recht wenig los. Es gibt so einige Pflanzen und Töpferwaren, die mir gefallen würden, aber ich kaufe nix. Ein Regenguss schickt mich zügig nach Hause. 
Da gibts Kaffee und Kuchen. 
Draußen ist wieder schönstes Wetter. Ich gehe spazieren und besuche meinen 12tel Blick. 
Bei Sonnenschein ist mir so warm, dass ich die Jacke öffne. 
Nur 15min später pustet mich der Wind ordentlich durch, es nieselt ein wenig und ich friere. 
Schnell zurück nach Hause. 
Die Jüngste wird gebracht, Abendbrot. Die Kinder schauen das Finale der Klemmbausteine. 


Sonntag:
Wuselige Hektik. Ich muss zum Einsingen in die Kirche. Die anderen kommen später nach. Heute ist:
Den Schriftzug hat der Kindergarten der Jüngsten gestaltet, zwei Handabdrücke sind von ihr, wie sie allen stolz erzählt. 
Auf dem Altarplatz sind die Ernedankgaben aufgebaut. Die "Tafel" wird die Lebensmittel am Montag abholen und an Bedürftige geben. Es werden immer mehr, die sich das normale Leben nicht mehr leisten können. Erschreckend ist das. 
Die Holzrahmen waren mal Orgelpfeifen. 
Mittags dürfen wir auch heute nochmal in einer Gaststätte essen. Immer mehr wird mir bewusst, wie priviligiert wir sind, dass wir das können. Umso dankbarer bin ich dafür. (Ans Foto hab ich erst später gedacht) 
Die Schwägerin und ich laufen ein Stück. Wir sehen viele Pilze. Da wir beide (fast) keine Kenntnisse über Pilze haben, sie nicht mögen und auch nix zum Transport dabei haben, fotografieren wir nur. 
Ich glaube, das ist eine Rotkappe, die wäre sogar essbar:
Am Nachmittag sind wir beim Onkel des Herrn TAC. Die Kinder spielen, ich befülle meinen Kalender. Es gibt Eis und Kaffee. 
Gegen Abend fahren wir nach Hause, es regnet wieder. 
Abendprogramm mit Ranzen packen, Hefter kontrollieren...
Die Große packt Koffer, sie fährt morgen auf Klassenfahrt an die Ostsee. Hach, wir sind schon etwas neidisch. 

Wochenendgrüße von TAC 


Rückblick:
WiB KW 37/ 2021

2 Kommentare:

  1. Ach, der Lobpreidabend war bestimmt sehr schön... Ich mag Lobpreiszeiten sehr. Im Psalm heisst es, dasd Gott im Lobpreis wohnt.
    Erntedank, bei uns werden die Sachen verstwigert, und das Geld dann gespendet. Eure Lösung ist auch schön.
    Herzlichst
    yase

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    1. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt immer an die Lobpreisabende erinnert werde. Ich hab das immer vergessen. Dabei tut das so gut...
      Interessant, dass das bei euch versteigert wird und dass das so funktioniert.

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