...ist das Geld nicht wert.
Gebucht haben wir ein Familienzimmer mit zwei Schlafräumen, Dusche und WC und Halbpension für mehr als 50 Euro pro Nacht pro Erwachsener (was die Kinder kosten, weiß ich nicht). Normalerweise buchen wir nur Übernachtung mit Frühstück, aber da war nix mehr, da wir uns diesmal erst spät entschieden haben, doch in den Winterurlaub zu fahren.
Als wir gestern ankamen, dachte ich, es wäre wenigstens sauber. Aber nur auf den ersten Blick.
Bereits beim Auspacken fanden sich diverse Krümel in sämtlichen Schubladen. Inzwischen haben wir noch sehr viel mehr Mängel und Dinge gefunden, die nicht durchdacht sind oder einfach nicht schön:
- wir haben für vier Personen nur zwei Stühle
- es gibt keinen Tisch
- der Fernseher hängt im Kinderzimmer
- im Zimmer gibts ein halb zerfallenes Trockengesteck, das entsorgt werden müsste
- die Klobrille passt nicht auf die Schüssel
- unser Zimmerschlüssel ist verbogen
- unterm Doppelbett ist der Dreck fast zentimeterhoch
- die weißen Handtücher haben Flecken
- der Schlauch am Duschkopf ist kaputt, mit Knick
- das Wasser kommt etwa zur Hälfte hinten raus
- die Türen der Dusche lassen sich schlecht schließen (da kam was kleines weißes rundes gefallen, wovon schon eines im Bad liegt)
- das Wasser in der Dusche läuft nur ganz langsam ab
- an einem Lichtschalter hier im Zimmer ist eine Ecke abgebrochen
- der Regler an der Heizung hat keine Beschriftung
- eine Lampe im Zimmer funktioniert nicht
- in Opas Bad ist eine riesige Spinnwebe
- die Lüftung im Bad ist bäää
- in einer Schublade liegen zerknüllte Handtücher (vom Vormieter vermutlich)
Würde ich weiter nachdenken, würden mir bestimmt noch mehr Punkte einfallen.
Gestern dachten wir noch, vielleicht ist das Essen besser. Erwartungsvoll kamen wir in den Speisesaal. Da gings gleich mal weiter mit der Liste:
- die Sitzkissen auf den Stühlen waren voller Flecken
- ebenso die Tischdecke
Dann gab es zuerst eine Gemüsesuppe vorneweg. Die war richtig gut, meiner Meinung nach frisch gekocht. Leider war das das einzig Gute. Das Hauptgericht gestern waren kalte Spirelli mit Rindsgulasch. Und zum Nachtisch gabs in Dreiecke geschnittenen Industriemarmorkuchen, der eigentlich nur süß war.
Heute bestand unser Menü aus gezuckerter Tomatensuppe mit restlichen Spirelli von gestern, Pommes, Reis und Schnitzel (alles sehr trocken) und Industrie-Biscuittrolle.
Es gibt auch Salate: Dosen-Raspelmöhren, Dosen-Raspelsellerie und etwas grünen Salat. Natürlich wurden wir gestern nicht auf die Salate hingewiesen, auch heute nicht. Der Opa hat sich einfach mal welchen geholt, um dem Steckenbleiben des Trockenfleisches im Hals entgegen zu wirken.
Getränke sind nicht im Preis inbegriffen, was sie kosten wissen wir nicht. Es gibt keine Preisliste.
Das Frühstuck ist okay, es gibt ein Buffet, an dem wir uns bedienen können. Andererseits kann man beim Frühstück auch nicht viel falsch machen. Obst fehlt. Das beste am Frühstück waren noch warme knusprige Brötchen.
Mein Fazit: Wir sind geduldet, aber nicht willkommen. Und wie Könige werden wir auch nicht behandelt.
Dienstag, 18. Februar 2014
Wunderbares Wetter in Tauplitz
Seit gestern sind wir in Tauplitz, Österreich, zum Winterurlaub. "Wir" sind diesmal Herr TAC und ich, unsere Kinder und der Opa. Die Oma, die sonst immer die Kinderbetreuung übernommen hat, während alle anderen auf der Piste waren, musste diesmal wegen Krankheit zu Hause bleiben.
Heute vormittag hat der Opa auf Sohnemann aufgepasst. Nachdem wir Töchterchen in die Skischule gebracht hatten, waren wir auf dem Berg, um die Pisten zu probieren. Es gibt hier mehr Schlepplifte als in Kaprun und dementsprechend weniger Sessellifte. Ich hab den Eindruck, die Wartezeiten an den Liften sind länger - andererseits sind die Pisten leerer.
Heute war wunderbares Wetter. Im Tal hingen die Wolken und wir waren darüber im schönsten Sonnenschein. Der Ausblick auf die umliegenden Berge war malerisch und dort oben ist auch der Schnee gut zum Skifahren. Wir haben ja ein recht schneearmes Jahr mit zu hohen Temperaturen für Februar. Laut Wetterbericht sind es heute 0-4 Grad. Trotzdem kann man bis in den Ort fahren dank Beschneiung in der Nacht, auch wenn der Schnee sehr viel schlechter wird, je tiefer man kommt. Abseits der Pisten gibts im Ort nur Schnee(reste) auf den Wiesen, die Straßen sind alle komplett frei.
Nach der Mittagspause haben Opa und ich getauscht, also er ist auf die Piste und ich bin bei Sohnemann geblieben.
Soweit erstmal, Sohnemann und ich werden jetzt aufbrechen, um Töchterchen in der Skischule abzuholen. Danach wollen wir ein Eis essen und auf Papa und Opa warten. Die Lifte sind nur bis 16 Uhr in Betrieb.
Heute vormittag hat der Opa auf Sohnemann aufgepasst. Nachdem wir Töchterchen in die Skischule gebracht hatten, waren wir auf dem Berg, um die Pisten zu probieren. Es gibt hier mehr Schlepplifte als in Kaprun und dementsprechend weniger Sessellifte. Ich hab den Eindruck, die Wartezeiten an den Liften sind länger - andererseits sind die Pisten leerer.
Heute war wunderbares Wetter. Im Tal hingen die Wolken und wir waren darüber im schönsten Sonnenschein. Der Ausblick auf die umliegenden Berge war malerisch und dort oben ist auch der Schnee gut zum Skifahren. Wir haben ja ein recht schneearmes Jahr mit zu hohen Temperaturen für Februar. Laut Wetterbericht sind es heute 0-4 Grad. Trotzdem kann man bis in den Ort fahren dank Beschneiung in der Nacht, auch wenn der Schnee sehr viel schlechter wird, je tiefer man kommt. Abseits der Pisten gibts im Ort nur Schnee(reste) auf den Wiesen, die Straßen sind alle komplett frei.
Nach der Mittagspause haben Opa und ich getauscht, also er ist auf die Piste und ich bin bei Sohnemann geblieben.
Soweit erstmal, Sohnemann und ich werden jetzt aufbrechen, um Töchterchen in der Skischule abzuholen. Danach wollen wir ein Eis essen und auf Papa und Opa warten. Die Lifte sind nur bis 16 Uhr in Betrieb.
Montag, 17. Februar 2014
Eine neue Tasche
Vor etwa zwei Wochen fiel mir spontan ein, dass es schön wäre, eine mittelgroße Tasche zu haben. Sie sollte Platz für einen DinA5-Block und etwas Kram bieten. Dazu kam der Gedanke an die Filzwolle im Vorrat. Vier Knäuel sollten reichen, dachte ich. Taten sie nicht, wie ich schon beim ersten Knäuel feststellte. Also hab ich nachgekauft, in etwas anderem Farbton. Und dann hab ich gestrickt und gestrickt und gestrickt und genäht und gehäkelt und war am letzten Donnerstag fertig.
Nur noch waschen und schon kann ich sie benutzen, dachte ich, hatte aber nicht beachtet, wie lange das Trocknen dauert, obwohl sie über Nacht auf der Heizung lag. Zur Rüstzeit konnte sie also nicht mit, aber sie ist mit hier in Tauplitz.
Und ich finde, sie kann sich sehen lassen. Sie hat innen zwei Fächer und in meiner Knopfkiste fand sich ein passender Knopf.
Sie wiegt etwa 500g und von ursprünglich 200g Filzwolle im Vorrat (die für 12in14 reserviert war) sind noch etwa 100g übrig, daraus will ich versuchen, Blümchen zu häkeln, vielleicht mach ich auch noch eine Mini-Tasche, Töchterchen hat schon Bedarf angemeldet.
Nur noch waschen und schon kann ich sie benutzen, dachte ich, hatte aber nicht beachtet, wie lange das Trocknen dauert, obwohl sie über Nacht auf der Heizung lag. Zur Rüstzeit konnte sie also nicht mit, aber sie ist mit hier in Tauplitz.
Und ich finde, sie kann sich sehen lassen. Sie hat innen zwei Fächer und in meiner Knopfkiste fand sich ein passender Knopf.
Sie wiegt etwa 500g und von ursprünglich 200g Filzwolle im Vorrat (die für 12in14 reserviert war) sind noch etwa 100g übrig, daraus will ich versuchen, Blümchen zu häkeln, vielleicht mach ich auch noch eine Mini-Tasche, Töchterchen hat schon Bedarf angemeldet.
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Donnerstag, 6. Februar 2014
Not macht erfinderisch...
Dank unseres Maulwurfs im Garten und dem fehlenden Schnee endet jedes Gartenabenteuer der Kinder momentan im Matsch. Dementsprechend sehen täglich Stiefel, Kleidung und Fußböden aus. Höchste Zeit also, mal wieder zu waschen - nur wo trocknen, wenns draußen trübe ist und nach Regen aussieht? Wenn die Sachen aus der Maschine kommen, tropfen die noch lange vor sich hin...
Tja, frau nutzte einfach mal Dusche und Besenstiel in Kombination und - voila...
Dienstag, 21. Januar 2014
Mützen...
... sind irgendwie nie perfekt. Zumindest hab ich mal wieder genau diese Erfahrung gemacht.
Meine Mütze, die ich im vorletzten Jahr gestrickt habe, rutscht immer. Also beschloss ich schon vor längerem, mir eine Neue zu stricken. Am Casa haben andere ihre Mützen-Werke gezeigt und ich verliebte mich spontan in eine Häkelmütze im Muschelmuster. Also kaufte ich Wolle und legte los. Pink und Lila ist als Mützengarn betitelt, die bunte nicht. Sie ist auch dünner. Trotzdem startete ich einen Versuch, war damit sehr unzufrieden und ribbelte alles wieder auf.
Beim zweiten Versuch benutzte ich nur Pink und Lila, aber auch der gefiel mir absolut nicht. Außerdem waren beide Versuche zu klein für Töchterchens Kopf.
Also versuchte ich es mit einer anderen Anleitung, die am Kopf beginnt und am Rand endet. Siehe da, es wurde eine Mütze draus. Sie passt mir, aber trotzdem hab ich sie Töchterchen geschenkt, da ich für mich kein pink mag. Unter die Mütze passen auch diverse Zöpfe mit drunter und es macht Sinn, den Rand ein wenig zu krempeln auf Töchterchens Kopf. Aber für meine erste Häkelmütze ist sie okay.
Aus dem anderen Garn hab ich eine Mütze für mich gestrickt, ganz einfach mit 2re-2li im Wechsel (die Idee kam von einer Casaline). Sie sieht auf dem Bild sehr schmal aus, aber sie dehnt sich sehr und passt sich dadurch gut an. Zumindest hat sie das beim Probetragen getan. Herr TAC hat schon über mich gelacht, als ich sie im Haus fast den ganzen Abend trug. Leider ist es auch bei dieser Mütze so, dass sie nach oben rutscht, sobald ich Jacke und Schal an habe. Ich vermute, dass es an meinen langen Haaren liegt, die ja auch noch irgendwo dazwischen sind.
Als ich mich am Casa genau darüber beschwert hab, bekam ich Links zu anderen Mützenanleitungen, die angeblich absolut langhaartauglich sind. (Ich wusste nichtmal, dass es ein "Langhaarwiki" gibt, geschweige denn, irgendwelche Mützen speziell für lange Haare...)
Also werd ich vermutlich demnächst weitere Mützen stricken und wenn sie mir nicht passen, freuen sich Ende des Jahres sicher irgendwelche Kinder darüber (Kinder helfen Kindern).
Also versuchte ich es mit einer anderen Anleitung, die am Kopf beginnt und am Rand endet. Siehe da, es wurde eine Mütze draus. Sie passt mir, aber trotzdem hab ich sie Töchterchen geschenkt, da ich für mich kein pink mag. Unter die Mütze passen auch diverse Zöpfe mit drunter und es macht Sinn, den Rand ein wenig zu krempeln auf Töchterchens Kopf. Aber für meine erste Häkelmütze ist sie okay.
Als ich mich am Casa genau darüber beschwert hab, bekam ich Links zu anderen Mützenanleitungen, die angeblich absolut langhaartauglich sind. (Ich wusste nichtmal, dass es ein "Langhaarwiki" gibt, geschweige denn, irgendwelche Mützen speziell für lange Haare...)
Also werd ich vermutlich demnächst weitere Mützen stricken und wenn sie mir nicht passen, freuen sich Ende des Jahres sicher irgendwelche Kinder darüber (Kinder helfen Kindern).
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Montag, 6. Januar 2014
So ein Kühlschrank...
... ist ja unheimlich praktisch, das würde sicher jeder so unterschreiben.
Vor etwa 3,5 Jahren ersetzten wir unser Kühl-Gefrier-Kombigerät durch zwei Einzelgeräte.
Im letzten Sommer bemerkte ich, dass mein Kühlschrank mit Abtauautomatik innen eine Eisschicht hatte. Ich schob es auf die sehr hohen Außentemperaturen und taute ihn kurzerhand manuell ab. Bereits 30min nach der Wiederinbetriebnahme war die erste dünne Eisschicht wieder sichtbar. Die Recherche im Internet ergab irgend einen kaputten Sensor, dessen Austausch bei unserem Gerät (da kein hochpreisiges Markenmodell) wohl unmöglich wäre. Da er nach wie vor sehr gut kühlte, taute ich halt regelmäßig ab und fertig.
Schließlich kam Weihnachten mit Draußentemperaturen von 10-12°C und unser Kühlschrank meinte, "Das kann ich auch". Tja, trotz der höheren Temperaturen im Kühlschrank meinten diverse Lebensmittel jetzt einen Pelzmantel zu brauchen...
Sofortmaßnahmen in Form von "kälter drehen" wurden recht erfolglos eingeleitet. Schließlich entschieden wir, es muss ein neuer Kühlschrank her. Am 27. Dezember starteten wir also die Expedition "Neuer Kühlschrank", zuversichtlich, am Nachmittag mit einem neuen Gerät wieder nach hause zu kommen. Tja... Außer Spesen nix gewesen, wie es so schön heißt. Menschenmassen waren das Einzige, was es gab. (Ich frag mich, was so viele Menschen in den Einkaufscentern kurz nach Weihnachten tun? Geschenke umtauschen? Weihnachtsgeld ausgeben?) Ein Verkäufer fragte uns ernsthaft, wozu man einen solchen Kühlschrank denn bräuchte? "Allenfalls ein Bäcker kauft mal einen für eine Filiale."
Schließlich fuhren wir unverrichteter Dinge heim und Herr TAC bestellte einen im Internet. Das war noch am Freitag, den 27. Dezember. Am Neujahrstag vormittags war die Nachricht da, dass der Kühlschrank an die Speditionsfirma übergeben wurde. Und dann war nix mehr.
Erst am vergangenen Freitag kam die Nachricht, dass er am Montag (also heute) zwischen 9 und 13 Uhr geliefert würde.
Soweit so gut.
Ich brachte Sohnemann in den Kindergarten und wollte eigentlich direkt im Anschluss noch zum Bäcker. Aber zufällig sah ich einen LKW bei unserem Haus parken. Also direkt nach Hause, es war 8.25 Uhr. Hätten wir das vorher gewusst, wäre Herr TAC später auf Arbeit gefahren. Als ich dann da war, ließ mich der Fahrer unterschreiben und verabschiedete sich. Ich war irritiert, da erklärte er mir, dass er nur bis "Bordsteinkante" liefert.
Da stand er nun, der neue Kühlschrank. Direkt vor der Tür.
Aber auf der Draußen-Seite...
Zum Glück gibt es Schwiegerväter. Zusammen brachten wir ihn hoch, es war ja schon weitestgehend vorbereitet (links). Und genau da muss ich jetzt auch weiter machen: Der Boden ist schon sauber, Kühlschrank innen auswischen, dann anstecken. Wenn er kalt ist, die Sachen aus dem Alten in den Neuen umräumen und den Alten ein letztes Mal abtauen und auswischen. Heute am frühen Abend kommt der Schwiegervater nochmal her, um den alten Kühlschrank zusammen mit Herrn TAC nach unten zu tragen.
Und dann hoffen wir einfach mal, dass dieses Gerät ein paar Jahre mehr durchhält.
Ach so, durch Herrn TAC´s patentierte "Klopftechnik", die besonders gut an "Einguck-Autos" funktioniert, hatten wir in den letzten Tagen durchaus 4-5° im Kühlschrank, zumindest am Morgen. Tagsüber, wenn man die Tür ab und an mal benutzt hatte, kletterte sie wieder auf 10°C.
Vor etwa 3,5 Jahren ersetzten wir unser Kühl-Gefrier-Kombigerät durch zwei Einzelgeräte.
Im letzten Sommer bemerkte ich, dass mein Kühlschrank mit Abtauautomatik innen eine Eisschicht hatte. Ich schob es auf die sehr hohen Außentemperaturen und taute ihn kurzerhand manuell ab. Bereits 30min nach der Wiederinbetriebnahme war die erste dünne Eisschicht wieder sichtbar. Die Recherche im Internet ergab irgend einen kaputten Sensor, dessen Austausch bei unserem Gerät (da kein hochpreisiges Markenmodell) wohl unmöglich wäre. Da er nach wie vor sehr gut kühlte, taute ich halt regelmäßig ab und fertig.
Schließlich kam Weihnachten mit Draußentemperaturen von 10-12°C und unser Kühlschrank meinte, "Das kann ich auch". Tja, trotz der höheren Temperaturen im Kühlschrank meinten diverse Lebensmittel jetzt einen Pelzmantel zu brauchen...
Sofortmaßnahmen in Form von "kälter drehen" wurden recht erfolglos eingeleitet. Schließlich entschieden wir, es muss ein neuer Kühlschrank her. Am 27. Dezember starteten wir also die Expedition "Neuer Kühlschrank", zuversichtlich, am Nachmittag mit einem neuen Gerät wieder nach hause zu kommen. Tja... Außer Spesen nix gewesen, wie es so schön heißt. Menschenmassen waren das Einzige, was es gab. (Ich frag mich, was so viele Menschen in den Einkaufscentern kurz nach Weihnachten tun? Geschenke umtauschen? Weihnachtsgeld ausgeben?) Ein Verkäufer fragte uns ernsthaft, wozu man einen solchen Kühlschrank denn bräuchte? "Allenfalls ein Bäcker kauft mal einen für eine Filiale."
Schließlich fuhren wir unverrichteter Dinge heim und Herr TAC bestellte einen im Internet. Das war noch am Freitag, den 27. Dezember. Am Neujahrstag vormittags war die Nachricht da, dass der Kühlschrank an die Speditionsfirma übergeben wurde. Und dann war nix mehr.
Erst am vergangenen Freitag kam die Nachricht, dass er am Montag (also heute) zwischen 9 und 13 Uhr geliefert würde.
Ich brachte Sohnemann in den Kindergarten und wollte eigentlich direkt im Anschluss noch zum Bäcker. Aber zufällig sah ich einen LKW bei unserem Haus parken. Also direkt nach Hause, es war 8.25 Uhr. Hätten wir das vorher gewusst, wäre Herr TAC später auf Arbeit gefahren. Als ich dann da war, ließ mich der Fahrer unterschreiben und verabschiedete sich. Ich war irritiert, da erklärte er mir, dass er nur bis "Bordsteinkante" liefert.
Da stand er nun, der neue Kühlschrank. Direkt vor der Tür.
Aber auf der Draußen-Seite...
Und dann hoffen wir einfach mal, dass dieses Gerät ein paar Jahre mehr durchhält.
Ach so, durch Herrn TAC´s patentierte "Klopftechnik", die besonders gut an "Einguck-Autos" funktioniert, hatten wir in den letzten Tagen durchaus 4-5° im Kühlschrank, zumindest am Morgen. Tagsüber, wenn man die Tür ab und an mal benutzt hatte, kletterte sie wieder auf 10°C.
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Weihnachtliches
Freitag, 3. Januar 2014
Bestandsaufnahme Wolle und Projekte 2014
Da ist es nun, das Jahr 2014. Was es uns bringt, wird sich zeigen.
Im letzten Jahr liefen am Casa-Handarbeitsunterforum zwei Projekte zum Reduzieren der Wolleberge: "Use what you have" und "12 in 13".
Bei UWUH geht es darum, keine neue Wolle zu kaufen und wirklich das zu benutzen, was vorrätig ist. Ich habs versucht, aber für ganz konkrete Projekte hatte ich keine passende Wolle oder zu wenig, dass ich nachkaufen musste. Im letzten Jahr hatte ich meine Vorräte gewogen und war auf rund 5kg gekommen *klick* . Diesmal hab ich nicht alles fotographiert, nur die aktuelle Wolle, inklusive diverser angefangener Projekte. Aber gewogen hab ich (fast) alles, es sind 3437g, zuzüglich der Wolle für meine Decke im Shakerstil (die ist inzwischen fast fertig) und der Wolle für den aktuellen Adventskalenderschal (insgesamt 200g). Da ich die auch im letzten Jahr nicht mit eingerechnet hatte, hab ich also etwa 1,5 kg Wolle weniger als vor einem Jahr.
In diesem Jahr werde ich weiter daran arbeiten, mein Ziel "alle Wollvorräte passen in eine Schublade" zu erreichen. Dazu werde ich auch an "12 in 14" teilnehmen. Die Grundidee stammt von Ravelry. Es werden 12 Päckchen gepackt, je nach Wunsch mit Wollknäulen oder (angefangenen) Projekten und durchnummeriert. Jeden Monat wird eine Zahl gezogen und das Päckchen wird verarbeitet.
Ich habe mich für einen Mix aus angefangenen und neuen Projekten entschieden.Manche Projekte sind ganz klein, andere größer. Bin gespannt, wie ich damit zurecht komme.
Und das steckt hinter meinen Zahlen:
1) 300g Rüschenwolle, noch kein Projekt im Kopf
2) Meine selbstgestrickten Socken für mich (vom ersten Socken fehlt noch ein bischen Bündchen)
3) Da die 3 für den Januar gezogen wurde, ist hier mein 2013er Adventskalenderschal gelandet, den will ich gerne fertig bekommen
4 und 5) Mein erster Versuch "Toe up" und "2 auf einmal". Man sollte zwei Farben nehmen, dadurch ist jeweils eine Socke fertig. Da soll jeweils ein Paar draus werden.
6) Kuscheltiere aus Socken. Die Idee fand ich toll, habs probiert und nun sollen die restlichen Socken noch verarbeitet werden.
7) Meine "Stricklernwolle", das ursprüngliche Strickstück ist geribbelt, nun will die Wolle mal richtig verarbeitet werden. Vielleicht Socken?
8) 200g Filzwolle, ich wollte schon lange mal das Strickfilzen ausprobieren. Vielleicht wird es eine Tasche.
9) Baumwolle mit angefangener Mütze. Sollte eine Kleinkindmütze werden, ist aber zu groß. Entweder ribbeln oder beenden für "Kinder helfen Kindern"
10) 2 kleine Knäuel Wolle für Babysachen, mal schauen
11) Mein nadelgebundenes Beutelchen will endlich mal beendet werden.
12) Eine feine weiche Wolle von Buttinette, 100g, ursprünglich für den Adventskalenderschal gedacht, kratzt bei mir am Hals aber zu sehr. Mal schauen, was draus wird.
Im letzten Jahr liefen am Casa-Handarbeitsunterforum zwei Projekte zum Reduzieren der Wolleberge: "Use what you have" und "12 in 13".
Ich habe mich für einen Mix aus angefangenen und neuen Projekten entschieden.Manche Projekte sind ganz klein, andere größer. Bin gespannt, wie ich damit zurecht komme.
Und das steckt hinter meinen Zahlen:
1) 300g Rüschenwolle, noch kein Projekt im Kopf
2) Meine selbstgestrickten Socken für mich (vom ersten Socken fehlt noch ein bischen Bündchen)
3) Da die 3 für den Januar gezogen wurde, ist hier mein 2013er Adventskalenderschal gelandet, den will ich gerne fertig bekommen
4 und 5) Mein erster Versuch "Toe up" und "2 auf einmal". Man sollte zwei Farben nehmen, dadurch ist jeweils eine Socke fertig. Da soll jeweils ein Paar draus werden.
6) Kuscheltiere aus Socken. Die Idee fand ich toll, habs probiert und nun sollen die restlichen Socken noch verarbeitet werden.
7) Meine "Stricklernwolle", das ursprüngliche Strickstück ist geribbelt, nun will die Wolle mal richtig verarbeitet werden. Vielleicht Socken?
8) 200g Filzwolle, ich wollte schon lange mal das Strickfilzen ausprobieren. Vielleicht wird es eine Tasche.
9) Baumwolle mit angefangener Mütze. Sollte eine Kleinkindmütze werden, ist aber zu groß. Entweder ribbeln oder beenden für "Kinder helfen Kindern"
10) 2 kleine Knäuel Wolle für Babysachen, mal schauen
11) Mein nadelgebundenes Beutelchen will endlich mal beendet werden.
12) Eine feine weiche Wolle von Buttinette, 100g, ursprünglich für den Adventskalenderschal gedacht, kratzt bei mir am Hals aber zu sehr. Mal schauen, was draus wird.
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