Das erste Wochenende des Jahres 2020 ist fast vorbei. Ich freue mich, dass Alu und Konsti von "Große Köpfe" auch weiterhin die Wochenendeinblicke sammeln.
Der 5. Januar fällt auch auf diesen Sonntag. So verlinke ich diesen Eintrag auch zu Frau Brüllen, die immer am Monatsfünften fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und beschreibe den Sonntag ausführlicher.
Samstag:
Wir dürfen ausschlafen. Dank der 2 Wochen Übung klappt das inzwischen immer bis halb 9. Wir stehen gemütlich auf und frühstücken zu viert, die Große schläft noch.
Wäsche legen ist dran.
Herr TAC geht mit Sohnemann und Kleintöchterchen raus.
Wir kruscheln vor uns hin, die Kleine baut mal wieder sämtliche Figuren zusammen auf.
Mittags essen wir die Reste der letzten beiden Tage.
Gemütliche Mittagspause auf dem Sofa oder in den Betten, dann Kaffee und mehr Kruschelzeit mit mehr Figuren auf dem Wohnzimmertisch.
Ich mache mich fertig. In unserer Gemeinde ist Helfer-Dankeschön-Feier. Und vorher muss ich mal noch lüften im Haus.
Wir bekommen in diesem Jahr alle ein Glas geschenkt, das meine Freundin und ich direkt benutzen. Wir haben einen sehr schönen Abend mit viel Zeit zum reden, Andacht, sehr leckerem Essen, den Bildern des letzten Jahres und einem witzigen Spiel zu den Gemeinde-Ereignissen des letzten Jahres.
Gegen 21 Uhr bin ich wieder zu Hause. Die Kinder schauen "Klein gegen Groß".
So klingt der Tag ruhig aus.
Sonntag:
Wir dürfen ausschlafen. Erst kurz nach halb 9 wird die Kleine wach und will direkt "Rücken kraulen", d. h. wir sollen ihren Rücken streichen oder klopfen. Gegen 9 stehen wir auf. Heute backen wir Brötchen fertig, kochen Eier und ich schneide Obst auf. Kurz bevor wir essen können, schaue ich nach den großen Kindern. Sohnemanns Zimmer ist aufgeräumt. Ich bin erst positiv überrascht. Dann entdecke ich, dass er die ganzen Sachen (Lego und was sonst so rumflattert, vom Bonbonpapier bis zum Kuscheltier) unters Bett geschoben hat.
Die Große tut so, als schläft sie noch, als ich leise "Hihihi" sage, muss sie lachen. Ich bitte sie, zum Frühstück zu kommen, ehe morgen die Schule wieder los geht. Sie reagiert erstaunt, weil sie meint, heute ist Samstag.
Als ich nach dem Frühstück das Geschirr bei meiner Mutter in den Geschirrspüler räume, quatschen wir uns fest. Sohnemann geht in die Badewanne, die Kleine im Schlepptau. Sie bleibt bei meiner Mutter, ich gehe zurück in unser Wohnzimmer.
Gestern hatte mich die Freundin gefragt, ob wir unsere 12jährigen Töchter zusammen in eine Sommerferienwoche schicken wollen. So suchen wir im Netz nach Angeboten. Herr TAC schaut nach Sommerurlaub für uns. Wir stellen aber fest, dass das für 5 Personen echt schwierig ist.
Darüber wird Mittag. Wir packen zusammen und fahren zu den SchwiegerGroßeltern. Dort gibt es wie immer sehr leckeres, sehr reichhaltiges Mittagessen.
Später gehen wir raus.
Erst Sohnemann mit Opa, um ihm sein neues Auto vorzuführen. Er sollte es eigentlich zu Weihnachten bekommen. Allerdings war das Paket verloren gegangen, um am Freitag dann plötzlich doch noch anzukommen.
Dann laufe ich mit der Schwägerin eine Runde. Ich fange dabei Pokemon und wir können tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen erhaschen. Wir gehen auch zum Haus und lüften.
Auf dem Rückweg treffen wir den Opa und die Jüngste, die einem Ball hinterher saust und verkündet: "Is will Bieblatz".
Zurück bei der Oma gibts Kaffee.
Dann kommen Opa und Jüngste zurück. Wir ziehen die Kleine gar nicht erst aus, sondern fahren gleich zurück zur Übergangswohnung. Dort geht die Große in die Wanne, wir anderen finden andere Beschäftigungen. Ich aktualisiere mein Papiergedächtnis.
Die Jüngste baut ein "Haus" für verschiedene Figuren.
Herr TAC schaut am Rechner nochmal nach Sommerurlaub. Kaprun würde uns reizen, da haben wir vor vielen Jahren 2mal Winterurlaub gemacht. Aber wir wissen derzeit gar nicht, wie es im Sommer finanziell aussieht. Welche ungeplanten Summen brauchen wir für das Haus? Wird am Ende des Monats nach Lebenshaltungskosten, Kreditrate und eventuellen zusätzlichen Kosten noch genug für Urlaub übrig sein? Wir wissen es nicht und werden erstmal noch nix buchen. Aber gucken kostet erstmal nix.
Abendbrot fällt aus. Wir sind alle noch satt.
So dürfen die Kinder noch eine Folge JoNaLu schauen, dann geht die Kleinste ins Bett. Die anderen folgen gestaffelt.
Und für uns gibts jetzt Tatort. Mich reizt der zwar nicht, aber Herr TAC will den schauen.
Wochenendgrüße von TAC
Rückblick WiB:
KW 1/ 2019
Rückblick WMDEDGT:
5. Januar 2017
5. Januar 2018
5. Januar 2019
Sonntag, 5. Januar 2020
Wochenende in Bildern KW 1 mit WMDEDGT?
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2 Kommentare:
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Das kann ich gut verstehen, dass ihr mit der Urlaubsbuchung noch vorsichtig seid! Wir werden uns in diesem Jahr den Schwarzwald ansehen und haben uns gerade eine tolle Ferienwohnung angemietet. Aber vielleicht klappt es ja für Euch auch noch in Eurem Wunschgebiet in diesem Jahr!
AntwortenLöschenAlles Liebe!
Dankeschön.
AntwortenLöschenHotels sind halt eher auf Familien mit bis zu 2 Kindern ausgelegt. Beispiel: Auf dem "Friesenhof" hatten wir immer ein Familienzimmer. Das kostet für eine Woche rund 1200. Da ist kein Platz für ein Beistellbett. Wir müssten nun also 2 Doppelzimmer mit Zwischentür und einem Beistellbett buchen, das kostet 600 Euro mehr.