Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln wieder die Bilder.
Freitag:
Morgens kommt der Klempner zur jährlichen Überprüfung der Heizung. Angemeldet hat er sich am Donnerstag vormittag, gesagt hat es mir der Herr TAC nach dem Abendbrot. Also räume ich soweit frei und sauge Flusen weg.
Dann Jüngste in den Kindergarten, selber arbeiten, Jüngste abholen.
Zu Hause nicke ich auf dem Sofa ein. Als der Papa von Arbeit kommt, gehn wir zu dritt in die Grundschule, es ist Tag der offenen Tür im Schulhort. Die Jüngste ist erst zurückhaltend, dann begeistert.
Samstag:
Die Jüngste darf nach dem Frühstück zur Oma, wo sie bis morgen bleibt.
Dank mangelnder Kommunikation hängt erstmal der Haussegen schief... Irgendwie ruckelt es sich zurecht.
Ich putze den Kühlschrank. Da war irgendwas ausgelaufen. Ein paar wenige Lebensmittelleichen müssen uns verlassen, trotz Planung...
Ich denke mal wieder auf einem neuen Kühlschrank rum. Der hier passt nicht mehr so recht zu uns. Will ich gute Übersicht, ist der zu klein. Abgesehen davon ist schon vor Jahren die Platte über dem Gemüsefach zerbrochen, wodurch einiges nicht so gelagert werden kann, wie es eigentlich gedacht ist. Hach ja. Eine unendliche Geschichte ist auch die Wäsche.
Heute "kocht" die Große. Nachdem es ihr letzte Woche Spaß gemacht hat, hat sich sich direkt am Speiseplan für heute eingetragen. Es gibt Pizza, komplett selbst gemacht (Rezept für den Boden hat sie von einer Klassenkameradin). Der Boden erinnert mich mehr an Kuchen als an Pizza.
Heute "kocht" die Große. Nachdem es ihr letzte Woche Spaß gemacht hat, hat sich sich direkt am Speiseplan für heute eingetragen. Es gibt Pizza, komplett selbst gemacht (Rezept für den Boden hat sie von einer Klassenkameradin). Der Boden erinnert mich mehr an Kuchen als an Pizza.
Schmeckt gut, wird aber sehr spät, bis wir essen können.
Eigentlich ist es schon zu spät für Mittagspause, aber draußen tobt gerade Aprilwetter (starker Wind und Hagel oder Regen). Ich hab am Donnerstag bunte Blumen (Hornveilchen, Stiefmütterchen,...) gekauft, die wollen in die Töpfe. Stattdessen fange ich den nächsten Spüllappen an und schreibe schonmal bis hierher.
Nach dem Regen geh ich raus und pflanze die Blumen, die ich am Donnerstag gekauft habe.
Natürlich sind 3 Fellnasen dabei und passen auf, dass ich das auch wirklich richtig mache. Mal fix die Kiste mit dem Osterzeug vom Dachboden geholt, da sind auch die Plasteeier für draußen drinnen.
Ich laufe auch noch eine Runde durch den Park. Es dämmert bereits und ich werde nass vom nächsten Regenschauer.
Zu Hause essen wir. Der Rest des Tages ist Sofazeit. Sohnemann hat vor einiger Zeit ein Buch gelesen, zu dem es einen Film gibt. Da die Jüngste - für die der Film noch nix wäre - bei der Oma ist, darf er den heute anschauen. Es geht um virtuelle Realität.
So hab ich Zeit, hier zu schreiben und zu häkeln.
Bei mir gibts Salat mit frischkäsegefüllten Kartoffeltaschen. Das hab ich hier schonmal gegessen und ist sehr lecker.
Bin nach Hause sind es rund 11km, ich überlege zu laufen und tu das auch. Allerdings setzt Regen ein, kaum, dass die Autos los gefahren sind.
Ich laufe die "Bergstraße", das ist ein befestigter Landwirtschafts-Weg zwischen Feldern. Ringsum ist alles frei, der Wind pustet von links.
Nach 3 km geb ich auf, meine linke Seite ist nass bis auf die Haut, mein linkes Ohr mag nicht mehr und dank der neuen Schuhe hab ich mir bereits Blasen gerieben. War vielleicht bischen zu spontan... Herr TAC holt mich ab. Der Regen wird auch noch stärker werden.
Wir füllen ein Freundebuch aus. Ich muss nur ganz wenig schreiben, das meiste ist so gestaltet, dass die Jüngste es alleine kann.
Nebenher häkle ich einen Spüllappen fertig.
Und fange was Neues an.
Essen in Selbstbedienung, Ranzen packen, ausziehen...
Sonntag:
In der Nacht wurden die Uhren eine Stunde vor gestellt. So viele Menschen sind davon genervt und eigentlich sollte das abgeschafft werden, doch wegen den Coronajahren hat sich da immer noch nix getan.
Der Vormittag vergeht normal mit duschen/ baden. Zum Trocknen blogge ich ein wenig.
Mittags gehts in eine Gaststätte. Die Schwiegereltern haben anlässlich ihres, Hochzeitstages eingeladen. Bei mir gibts Salat mit frischkäsegefüllten Kartoffeltaschen. Das hab ich hier schonmal gegessen und ist sehr lecker.
Bin nach Hause sind es rund 11km, ich überlege zu laufen und tu das auch. Allerdings setzt Regen ein, kaum, dass die Autos los gefahren sind.
Ich laufe die "Bergstraße", das ist ein befestigter Landwirtschafts-Weg zwischen Feldern. Ringsum ist alles frei, der Wind pustet von links.
Nach 3 km geb ich auf, meine linke Seite ist nass bis auf die Haut, mein linkes Ohr mag nicht mehr und dank der neuen Schuhe hab ich mir bereits Blasen gerieben. War vielleicht bischen zu spontan... Herr TAC holt mich ab. Der Regen wird auch noch stärker werden.
Erstmal nach Hause zum Trocknen. Und schonmal hier weiter schreiben.
Da es draußen schüttet, beschließe ich nicht nochmal raus zu gehen. So gibts Kaffee für mich. Der Rest der Familie ist noch bei der Oma, da gibts Kaffee und Kuchen für sie.
Als sie dann zu Hause sind, schaut der Lieblingsehemann Motorsport, die Jüngste malt und die restlichen zwei Kinder sind in ihren Zimmern. Wir füllen ein Freundebuch aus. Ich muss nur ganz wenig schreiben, das meiste ist so gestaltet, dass die Jüngste es alleine kann.
Nebenher häkle ich einen Spüllappen fertig.
Und fange was Neues an.
Essen in Selbstbedienung, Ranzen packen, ausziehen...
Die Kinder dürfen noch eine Runde trommeln auf Papas Rechner, dann ist Schlafenszeit und für uns Eltern gibts den Tatort.



















Das mit der Zeitumstellung hat nichts mit den Coronajahren zu tun, man kann sich in der EU nicht einigen, ob man die Sommer oder die Winterzeit nimmt.
AntwortenLöschenJa, das ist auch ein Grund. Ich hab aber in den Coronajahren kein Bemühen seitens der Politiker gesehen.
LöschenIch habe seit der Entscheidung nix mehr gehört :D
AntwortenLöschenIch auch nicht.
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