... herrscht im Hause TAC... Zumindest bei den männlichen Zweibeinern.
Am nahen Sachsenring findet das alljährliche Motorradrennen statt. Mich lässt das ja kalt, und Töchterchen findet es nur ab und zu interessant. Aber Sohnemann findet es so spannend wie der Papa...
... und die Oma (väterlicherseits)...
... und der Opa (väterlicherseits)...
... und der Großonkel...
... und die Tante...
Beweisfoto gefällig? Bitteschön:
Das war gestern. Sohnemann darf bisher nur freitags mit, weil sie da von Ort zu Ort ziehen, mal hier - mal da schauen. Heute und morgen sitzen sie wie angeklebt auf der Tribühne, das ist nichts für kleine Flummis, wie Sohnemann einer ist.
Renn-ende Grüße von TAC *g*
Samstag, 16. Juli 2016
Donnerstag, 14. Juli 2016
Wie es im Garten jetzt aussieht... - Teil 2
Im 1. Teil hab ich über den Bereich des Gartens geschrieben, der vom Abriss stark betroffen war.
Jetzt geht es um die andere Hälfte.
Da wäre zunächst mal der Kirschbaum. Er hat reichlich Kirschen drauf, aber kaum eine ohne Made. Natürlich macht das Ernten so absolut keinen Spaß. Ich hab im Internet nachgelesen, was wir tun können, um im nächsten Jahr wieder gute Kirschen ernten zu können. Hach ja, die ganzen Maßnahmen sind nur bedingt umsetzbar. Hühner wären wohl das Beste, ich würde ja sofort irgendwo welche ausleihen (auf Dauer kommt Hühnerhaltung nicht in Frage, aber auf Zeit hätte ich nichts dagegen), aber der Herr TAC will das auf keinen Fall. Also bleibt nur, Kirschen aufsammeln und entsorgen, auf einen strengen Winter hoffen und in den nächsten Jahren in Gelbtafeln für Kirschfliegen investieren...
Der Kinderspielbereich ist so chaotisch wie immer. Dort ist derzeit ja auch mein Pflanztisch unter gebracht und irgendwie ist das nervig für alle Beteiligten.
Jetzt geht es um die andere Hälfte.
Da wäre zunächst mal der Kirschbaum. Er hat reichlich Kirschen drauf, aber kaum eine ohne Made. Natürlich macht das Ernten so absolut keinen Spaß. Ich hab im Internet nachgelesen, was wir tun können, um im nächsten Jahr wieder gute Kirschen ernten zu können. Hach ja, die ganzen Maßnahmen sind nur bedingt umsetzbar. Hühner wären wohl das Beste, ich würde ja sofort irgendwo welche ausleihen (auf Dauer kommt Hühnerhaltung nicht in Frage, aber auf Zeit hätte ich nichts dagegen), aber der Herr TAC will das auf keinen Fall. Also bleibt nur, Kirschen aufsammeln und entsorgen, auf einen strengen Winter hoffen und in den nächsten Jahren in Gelbtafeln für Kirschfliegen investieren...
Der Kinderspielbereich ist so chaotisch wie immer. Dort ist derzeit ja auch mein Pflanztisch unter gebracht und irgendwie ist das nervig für alle Beteiligten.
Mittwoch, 13. Juli 2016
Wie es im Garten jetzt aussieht... - Teil 1
Wegen des Abrisses hatte ich im Garten ja fast nichts gemacht. Das war auch gut so, denn der Bagger hat ziemlich viel vernichtet. Leider war unser gartenumgrabendes Getier nicht dabei.
Auf meinem Beet hat nur wenig überlebt:
Auf meinem Beet hat nur wenig überlebt:
Dienstag, 12. Juli 2016
12 von 12 im Juli 2016
PS:
Nicht vergessen! Morgen ist wieder der 12., dh Zeit für "12 von 12"!
Wer nicht mitmacht, ist selber schuld!
Ein prüfender Blick in meinen Kalender zeigt, dass heute tatsächlich der 12. Juli ist, also schnell mal los getippt. Wo ist mein Fotoapperat? Ach ich nehm gleich wieder das Handy...1. Jetzt ist es kurz nach 8 Uhr. Der Herr TAC ist bereits auf Arbeit, Sohnemann schläft noch und Töchterchen hat bei der Oma genächtigt. Ich tippe die ersten Zeilen...
2. Die Wäsche aus zwei Körben, die schon mehrfach durchwühlt wurden, warten auf mich.
Dienstag, 5. Juli 2016
WMDEDGT im Juli 2016
Obwohl sie derzeit am anderen Ende der Welt weilt, hat Frau Brüllen wieder aufgerufen, die Frage "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" - oder kurz WMDEDGT - zu beantworten. Da möchte ich gerne wieder dabei sein.
Gegen halb sieben schrecke ich aus einem Traum hoch. Es ist Zeit für den Herrn TAC, aufzustehen, was er auch gleich tut. Wenige Minuten später entscheide ich, ebenfalls aufzustehen, denn weiter schlafen klappt erfahrungsgemäß eh nicht so gut. Ich sammle also ein paar Kleidungsstücke zusammen und schleiche mich durch Sohnemanns Zimmer (er hat ja ein Durchgangszimmer) in den kleinen Flur und sage dem allerbesten Ehemann, der gerade im Bad ist, dass ich auch aufstehe. Im Treppenhaus ziehe ich mich an und gehe dann hoch in die Küche, um Frühstück zu machen. Wir genießen die Minuten alleine und unterhalten uns.
Gegen halb sieben schrecke ich aus einem Traum hoch. Es ist Zeit für den Herrn TAC, aufzustehen, was er auch gleich tut. Wenige Minuten später entscheide ich, ebenfalls aufzustehen, denn weiter schlafen klappt erfahrungsgemäß eh nicht so gut. Ich sammle also ein paar Kleidungsstücke zusammen und schleiche mich durch Sohnemanns Zimmer (er hat ja ein Durchgangszimmer) in den kleinen Flur und sage dem allerbesten Ehemann, der gerade im Bad ist, dass ich auch aufstehe. Im Treppenhaus ziehe ich mich an und gehe dann hoch in die Küche, um Frühstück zu machen. Wir genießen die Minuten alleine und unterhalten uns.
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70, Kindermund und das C
Da ist unsere Oma (die Mutter des Herrn TAC) gestern doch glatt 70 geworden. Na huch... wo sind nur die Jahre hin... Bereits den 50. von ihr habe ich mit gefeiert. So lange ist das schon her, darüber kann ich nur staunen.
Übrigens habe ich die weltbeste Schwiegermutter überhaupt ;)
Und zur Feier des Tages waren wir gestern abend griechisch essen, im engeren Familienkreis. Die eigentliche Feier folgt am Samstag. Wir kamen also in das Restaurant und setzten uns an den vorbestellten Tisch. Da klebte ein Zettel:
Wir rätselten erst ein wenig, um das Wort zu entziffern und kamen zu dem Schluss, das Omas Vorname ein wenig falsch geschrieben da stand. Töchterchen stellte fest, dass die Oma ja eigentlich mit C geschrieben wird, aber dann dachten wir nicht weiter darüber nach.
Neben der überdachten Terrasse, auf der wir saßen, ist ein kleiner Spielplatz, den unsere Kinder ausgiebig nutzten. Sohnemann war am Tisch, um zu trinken. Plötzlich ging er zur Bedienung, die gerade am anderen Tisch war und redete mit ihr. Natürlich wollten wir wissen, was er denn gesagt hätte. Seine Erklärung: "Ich hab der nur gesagt, das -Omaname- mit C geschrieben wird."
Übrigens habe ich die weltbeste Schwiegermutter überhaupt ;)
Und zur Feier des Tages waren wir gestern abend griechisch essen, im engeren Familienkreis. Die eigentliche Feier folgt am Samstag. Wir kamen also in das Restaurant und setzten uns an den vorbestellten Tisch. Da klebte ein Zettel:
Wir rätselten erst ein wenig, um das Wort zu entziffern und kamen zu dem Schluss, das Omas Vorname ein wenig falsch geschrieben da stand. Töchterchen stellte fest, dass die Oma ja eigentlich mit C geschrieben wird, aber dann dachten wir nicht weiter darüber nach.
Neben der überdachten Terrasse, auf der wir saßen, ist ein kleiner Spielplatz, den unsere Kinder ausgiebig nutzten. Sohnemann war am Tisch, um zu trinken. Plötzlich ging er zur Bedienung, die gerade am anderen Tisch war und redete mit ihr. Natürlich wollten wir wissen, was er denn gesagt hätte. Seine Erklärung: "Ich hab der nur gesagt, das -Omaname- mit C geschrieben wird."
Montag, 4. Juli 2016
Wir sind wieder da!
Aufmerksamen Lesern wird es vielleicht aufgefallen sein, dass es hier einige Zeit seeeehr ruhig war. Das lag erst an den Nach-Abriss-Arbeiten, dann am den Vor-den-Sommerferien-unbedingt-noch-Terminen, dann an den Urlaubs-vor-bereitungen, dann am Urlaub selbst und den auf Usedom sehr sparsam ausgebauten Internet- und Telefonnetzen. Aber nun sind wir wieder da und ich hoffe auf viel Motivation meinerseits, hier wieder öfter was zu schreiben.
Wie bereits in den letzten beiden Jahren waren wir wieder auf dem Friesenhof bei Trassenheide auf Usedom. "Schuld" daran war unser Töchterchen, die sich vor zwei Jahren unsterblich in "Arne", das Longenpferd verliebt hatte, und seitdem unbedingt immer wieder dahin wollte. Diesmal saß sie allerdings in ihren Reitstunden auf "Olga" und auf "Ricky". Wir hatten ihr ja im Herbst Reitstunden hier in der Gegend ermöglichst, wo sie eigentlich auch gute Fortschritte gemacht hatte... bis sie eines Tages vom Pferd fiel. Ab dem Moment hatte sie Angst, verkrampfte und selbst das, was sie schon gut konnte, gelang nicht mehr. Zuspruch bekam sie da gar nicht, nur die Aussage "Das muss sie alleine schaffen!" Also sind wir nach mehreren Versuchen mit viel Moivation meinerseits, aber rückläufigen Erfolgen ihrerseits nicht mehr hin gegangen. Macht ja keinen Sinn, 12,50 Euro für Pferd selbst (mit ganz viel Mama-Unterstützung) putzen zu bezahlen...
Auf dem Friesenhof bekam sie eine wunderbare Einzelstunde mit ganz viel Zuspruch und Ermutigung. Sie wurde wieder locker und endlich lächelte sie wieder beim Reiten... Und wir wissen nun, dass wir hier in der Gegend einen neuen Reiterhof suchen müssen, einen, der den Kindern sanftes Reiten beibringt (mit Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck statt mit Hacken in die Seite hauen und Gerte) und besser auf unser Töchterchen eingeht.
Wie bereits in den letzten beiden Jahren waren wir wieder auf dem Friesenhof bei Trassenheide auf Usedom. "Schuld" daran war unser Töchterchen, die sich vor zwei Jahren unsterblich in "Arne", das Longenpferd verliebt hatte, und seitdem unbedingt immer wieder dahin wollte. Diesmal saß sie allerdings in ihren Reitstunden auf "Olga" und auf "Ricky". Wir hatten ihr ja im Herbst Reitstunden hier in der Gegend ermöglichst, wo sie eigentlich auch gute Fortschritte gemacht hatte... bis sie eines Tages vom Pferd fiel. Ab dem Moment hatte sie Angst, verkrampfte und selbst das, was sie schon gut konnte, gelang nicht mehr. Zuspruch bekam sie da gar nicht, nur die Aussage "Das muss sie alleine schaffen!" Also sind wir nach mehreren Versuchen mit viel Moivation meinerseits, aber rückläufigen Erfolgen ihrerseits nicht mehr hin gegangen. Macht ja keinen Sinn, 12,50 Euro für Pferd selbst (mit ganz viel Mama-Unterstützung) putzen zu bezahlen...
Auf dem Friesenhof bekam sie eine wunderbare Einzelstunde mit ganz viel Zuspruch und Ermutigung. Sie wurde wieder locker und endlich lächelte sie wieder beim Reiten... Und wir wissen nun, dass wir hier in der Gegend einen neuen Reiterhof suchen müssen, einen, der den Kindern sanftes Reiten beibringt (mit Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck statt mit Hacken in die Seite hauen und Gerte) und besser auf unser Töchterchen eingeht.
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