Die Nacht ist super, gefühlt schlafe ich wie ein Stein. Herr TAC und Töchterchen stehen halb 6 auf, ich mit Sohnemann halb 7. Das Babymädchen ist putzmunter, so nehme ich sie nach Eincremen von Sohnemann und anziehen direkt mit hoch, wo ich sie tagfein mache. Wir nutzen die vorletzte Windel. Laut Sendungsverfolgung soll das Windelpaket heute kommen. Hoffentlich.
Sohnemann hat heute Faschingsveranstaltung in der Schule. Er geht als Rennfahrer und ist sehr glücklich damit (das Kostüm ist ein billiges aus dem Discounter).
Als er in der Schule ist, kümmere ich mich zunächst um die Wäsche und dann um die gestern eingekauften Drogerieartikel. Einiges davon packe ich direkt in die Waschtasche für den Urlaub. Da fehlen jetzt nur noch die Haarbürsten und das Rasierzeug vom Herrn TAC. Häkchen auf der geistigen Packliste.
Das Babymädchen wird schon wieder quengelig. Wir stillen und leeren ihre Nase mehrfach. Spielen auf dem Wohnzimmerfußboden abwechselnd mit Kuscheln und stillen hilft noch einige Zeit. Gegen 9 Uhr ist sie kaum noch zufrieden. Ich beschließe, die MeiTei-Trage mal wieder zu probieren und tatsächlich passt sie jetzt. Probehalber laufen wir ein paarmal durchs Haus, dann setze ich mich an den Rechner und tippe den Eintrag von gestern zu Ende. Das Babymädchen kuschelt sich an mich, jammert noch ein wenig und schläft schließlich ein. So bleibe ich sitzen und beginne schonmal mit dem heutigen Eintrag.
Mittwoch, 7. Februar 2018
Eine Woche - Mittwoch
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Dienstag, 6. Februar 2018
Eine Woche - Dienstag
Ich möchte euch mal wieder etwas tiefer mit in unseren Alltag nehmen und eine ganze Woche tagebuchbloggen. Auch für uns zum Erinnern... Diesmal hab ich die letzte Woche vor den Winterferien und damit vor unserem Urlaub ausgesucht.
Alle "Eine Woche"- Einträge sind oben beim entsprechenden Reiter verlinkt.
Die Nacht war unruhig, aber okay. Trotzdem bin ich müde, aber das ist im Februar immer so. Die Lichter der Weihnachtszeit sind abgebaut und das Tageslicht reicht nicht aus, um die Müdigkeit zu vertreiben. Insofern ist es halt einfach so.
Töchterchen hat heute die ersten beiden Stunden Ausfall und kann später mit einem Klassenkamerad mitfahren. So steht auch der Herr TAC erst mit Sohnemann und mir auf. Wir schleichen uns aus dem Schlafzimmer. Während der Herr TAC im Bad verschwindet, kümmere ich mich ums wecken, eincremen und anziehen von Sohnemann.Und weiter gehts wie immer: Frühstück machen, frühstücken... Das Babymädchen meldet sich. Ich hole sie aus dem Bett und ziehe sie an. Inzwischen ist mein Kaffee kalt. Hach ja.
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Die Nacht war unruhig, aber okay. Trotzdem bin ich müde, aber das ist im Februar immer so. Die Lichter der Weihnachtszeit sind abgebaut und das Tageslicht reicht nicht aus, um die Müdigkeit zu vertreiben. Insofern ist es halt einfach so.
Töchterchen hat heute die ersten beiden Stunden Ausfall und kann später mit einem Klassenkamerad mitfahren. So steht auch der Herr TAC erst mit Sohnemann und mir auf. Wir schleichen uns aus dem Schlafzimmer. Während der Herr TAC im Bad verschwindet, kümmere ich mich ums wecken, eincremen und anziehen von Sohnemann.Und weiter gehts wie immer: Frühstück machen, frühstücken... Das Babymädchen meldet sich. Ich hole sie aus dem Bett und ziehe sie an. Inzwischen ist mein Kaffee kalt. Hach ja.
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Montag, 5. Februar 2018
WMDEDGT? im Februar 2018 und Eine Woche - Montag
Wie die Zeit rennt... Gerade erst war Weihnachten, nun Fragt Frau Brüllen schon zum zweiten Mal in diesem Jahr "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und sammelt die Antworten auf ihrerm Blog.
Meine Nacht ist bescheiden, ich kann irgendwie nicht gut einschlafen. Als der Herr TAC halb 6 aufsteht, liege ich gerade mal wieder stillend im Babybett. Eine Stunde später schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer und wecke Sohnemann. Draußen ist es kälter geworden, -3,8°C meldet das Thermometer und seine Neurodermitis blüht. So creme ich ihn erstmal ein, ehe wir uns anziehen und frühstücken. Durchs Babyfon hören wir immer mal das Babymädchen, die zufrieden brabbelt. So lasse ich sie erstmal noch im Bett. Als Sohnemann aus dem Haus ist, kümmere ich mich schnell um die Wäsche und mache mich selbst tagfein - immer mit einem Ohr im Schlafzimmer.
Dann hole ich die Kleine aus dem Bett, ziehe sie an, leere ihre Nase (NoseFrida sei Dank, den Tipp bekam ich am Freitag, am Samstag war Frida bei uns und seit dem nutzen wir es immer wieder und sind äußerst zufrieden, und nein, ich bekomme kein Geld, wenn über den Link gekauft wird), wasche ihr Gesicht und setze sie zum Spielen auf die Krabbeldecke.
Schnell eine Fotosession unserer Vorratsgläser für eine Internetbekannte, die danach gefragt hat.
Dann schalte ich den Rechner ein und kümmere mich erstmal um eine Bestellung, hole am Casa meine Tagesaufgaben ab, schreibe hier den Anfang...
Meine Nacht ist bescheiden, ich kann irgendwie nicht gut einschlafen. Als der Herr TAC halb 6 aufsteht, liege ich gerade mal wieder stillend im Babybett. Eine Stunde später schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer und wecke Sohnemann. Draußen ist es kälter geworden, -3,8°C meldet das Thermometer und seine Neurodermitis blüht. So creme ich ihn erstmal ein, ehe wir uns anziehen und frühstücken. Durchs Babyfon hören wir immer mal das Babymädchen, die zufrieden brabbelt. So lasse ich sie erstmal noch im Bett. Als Sohnemann aus dem Haus ist, kümmere ich mich schnell um die Wäsche und mache mich selbst tagfein - immer mit einem Ohr im Schlafzimmer.
Dann hole ich die Kleine aus dem Bett, ziehe sie an, leere ihre Nase (NoseFrida sei Dank, den Tipp bekam ich am Freitag, am Samstag war Frida bei uns und seit dem nutzen wir es immer wieder und sind äußerst zufrieden, und nein, ich bekomme kein Geld, wenn über den Link gekauft wird), wasche ihr Gesicht und setze sie zum Spielen auf die Krabbeldecke.
Schnell eine Fotosession unserer Vorratsgläser für eine Internetbekannte, die danach gefragt hat.
Dann schalte ich den Rechner ein und kümmere mich erstmal um eine Bestellung, hole am Casa meine Tagesaufgaben ab, schreibe hier den Anfang...
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Sonntag, 4. Februar 2018
Endlich Schnee und Gottesdienst
Lange mussten wir drauf warten, dass es endlich (mal wieder) schneit.
Heute morgen war es soweit. Alles weiß draußen, sogar an den Bäumen und Büschen hängt Schnee.
Heute morgen war es soweit. Alles weiß draußen, sogar an den Bäumen und Büschen hängt Schnee.
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Samstag, 3. Februar 2018
1000 Fragen an mich selbst - Teil 5
Hier kommt schon Teil 5 der 1000 Fragen an mich selbst, die Johanna von "Pink-e-pank" von allen teilnehmenden Bloggerinnen einsammelt.
81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Das ist eine blöde Frage, das hab ich nicht vor. Und so hab ich mir nie darüber Gedanken gemacht und will es auch nicht.
82. Was hat dich früher froh gemacht?
Wieviel früher?
Vor den Kindern? Vor mich hin kruscheln ohne rechtes Ziel, Gesellschaftsspiele spielen, mit Freunden zusammen sein
Als Kind? Draußen sein, mit meiner besten Freundin spielen
81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Das ist eine blöde Frage, das hab ich nicht vor. Und so hab ich mir nie darüber Gedanken gemacht und will es auch nicht.
82. Was hat dich früher froh gemacht?
Wieviel früher?
Vor den Kindern? Vor mich hin kruscheln ohne rechtes Ziel, Gesellschaftsspiele spielen, mit Freunden zusammen sein
Als Kind? Draußen sein, mit meiner besten Freundin spielen
Freitag, 2. Februar 2018
Gestrickte Spüllappen
Immer mal wieder bin ich in "meinem Netz" über gestrickte Spüllappen gestolpert. Irgendwann wollte ich das unbedingt probieren. So hab ich im Januar recherchiert, welche Wolle man da nimmt und mich schließlich für die ganz einfache Baumwolle entschieden.
Da ein Knäul weniger als 2 Euro kostet, kann man da nichts falsch machen.
Da ein Knäul weniger als 2 Euro kostet, kann man da nichts falsch machen.
Donnerstag, 1. Februar 2018
Kindermund
Töchterchen ganz entsetzt: "Mama, du hast die Bromelie getötet, die pflegeleichteste Zimmerpflanze überhaupt!"
Sie gießt selbige hingebungsvoll und hofft auf ein Wunder. Dann:
"Mama, du hast nicht nur keinen grünen Daumen, sondern nichtmal einen grünen Fingernagel!"
Tja, leider.
Ungrüne Grüße von TAC
Sie gießt selbige hingebungsvoll und hofft auf ein Wunder. Dann:
"Mama, du hast nicht nur keinen grünen Daumen, sondern nichtmal einen grünen Fingernagel!"
Tja, leider.
Ungrüne Grüße von TAC
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