Montag, 20. November 2023

Wochenende in Bildern KW 46/ 2023

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" die Fotos vom Wochenende.


Freitag:
Einer extrem terminreichen Woche folgt ein terminreicher Freitag. Ich helfe beim Kuchenbasar der Klasse der Jüngsten, bin also von 12 bis 15 Uhr in der Schule. Wir verkaufen alles. Prima. 
Fix ein Kaffee und eine Schüssel Müsli zu Hause, während die Jüngste mit der besten Freundin und deren Vater schon im Park ist. 
Mit Sohnemann laufe ich zum Zirkus, wo wir die 3 treffen. Hui, ist Zirkus teuer geworden... Es ist ein kleiner Zirkus, eine 5köpfige Familie betreibt ihn ganz alleine. Inklusive Auf- und Abbau, LKW-Fahren, Kasse, Zirkusprogramm, Tiere versorgen... Ich ziehe den Hut vor dieser Leistung. 
Gegen viertel 7 sind wir wieder zu Hause. 
Abendbrot. 
Kurz vor 7 muss ich nochmal los, ins Gemeindehaus. Es ist Elternabend zum Konfirmandenkurs. 18 Teenies sitzen in dem Kurs, so viele gab es seit Jahrzehnten nicht mehr. Gut, Sohnemann wäre ja schon ein Jahr früher dran gewesen, aber da hätte er keinen gekannt. Seine Freunde sind halt alle ein Schuljahr jünger. 
Es geht jedenfalls auch um den Konfirmationsgottesdienst. Wir entscheiden, dass es 2 Gottesdienste am gleichen Tag geben soll (vorraussichtlich 9.30 und 13 Uhr) und die Konfirmanden sollen entscheiden, mit wem sie zusammen konfirmiert werden wollen. 
Gegen 8 bin ich zu Hause, Sofazeit. 


Samstag:
Um 10 ist Mitgliederversammlung des Theatervereins. Rückblick, Vorausblick, Finanzen, ... Das Übliche. 
Abstimmung über das Theaterstück für 2025. Gewonnen hat... 
Verrat ich noch nicht. 
Im nächsten Jahr spielen wir "Die Schatzinsel", das wurde aber schon im letzten Jahr festgelegt. 
Gegen 13 Uhr bin ich zu Hause. Da sind die 3 gerade mit Mittagessen fertig. Ich esse schnell noch ein Stück Pizza und setz mich aufs Sofa. Irgendwie bin ich schon wieder müde. 
Gegen halb 4 verabschiedet sich der Lieblingsehemann. Er hat Klassentreffen: 40 Jahre Schulanfang. 
Hach, sind wir schon alt... Schulanfang war doch erst gestern... oder? 
Sohnemann geht "Fahrrad fahren". Bis zu den Großeltern. 
Die Jüngste und ich gehen spielen. 
Im Zirkus ist gerade wieder Vorstellung, der Musik nach zu urteilen sind gerade die Lassos dran. Da macht auch der 6jährige mit, der für 2 Wochen in der Klasse der Jüngsten lernt. 
Die Jüngste will immer unbedingt schneller den Berg oben sein als ich und rennt vorneweg. 
Wir spielen zweimal Zauberzwerg. Dann will sie alleine damit nach eigenen Regeln spielen. Ich schaue bei einem Strategiespiel zu, das ich noch nicht kenne und dessen Name ich vergessen habe. Dann lerne ich einem fremden Mann, wie man CuBirds spielt. Nebenher reden wir. Er spielt schon immer sehr gerne, hat eine riesige Spielesammlung, ist an einer Schule, wo er ein GTA anbietet: Spiele spielen, fährt gerne Auto und deshalb zu Spielpartnern und in Spielläden in ganz Sachsen. Außerdem singt er gerne, kann Keyboard spielen und leitet eine Singgruppe in Chemnitz. Nur die linke Hand funktioniert nicht mehr so gut und das Laufen fällt ihm schwerer seit seinem Schlaganfall. 
Die Jüngste spielt inzwischen auf dem Fußboden mit einem Bahnhof (Schienen, Züge, Hubschrauber...) 
Zum Schluss spielen wir noch eine Runde LottiKarotti mit dem fremden Mann, die Jüngste gewinnt und ist glücklich. 
Zeit, nach Hause zu gehen. 
Da klingelt das Telefon, Sohnemann möchte bei den Großeltern übernachten. Okay. 
So gibts Abendbrot zu zweit und dann schauen wir den maskierten Sängern zu, bis erst das Bett der Jüngsten und dann meins ruft. 
Gegen Mitternacht ist auch der Herr TAC wieder zu Hause, da hab ich schon eine Runde geschlafen. 


Sonntag:
In unserer Gemeinde ist bereits heute Totengedenken. Ich gehe zum Gottesdienst und treffe die SchwieMu und Sohnemann, der mit 2 Mitkonfirmanden zusammen sitzt. Im letzten Jahr sind in unserer Gemeinde 5 Personen verstorben im Alter von 83 bis 97. 
Mittagessen gibts bei uns: Karpfen, Kartoffeln und Rotkraut. 11 Personen sitzen am Tisch. Das mag ich sehr. 
Das Küchenchaos weniger... 
Die Jüngste malt, die Oma muss auch malen ;) 
Die Schwiegerfamilie guckt Motorsport. 
Zwischendurch videotelefonieren wir mit der Großen. Am nächsten Wochenende kommt sie heim, sie hat am Samstag Geburtstag. 17 Jahre... Kaum zu glauben. 
Meine Eltern verabschieden sich. Sie gehn noch zum Geburtstag bei Freunden. 
Ich hatte mittags noch einen schnellen Apfelkuchen gebacken. Nun ist Kaffeezeit. 
Noch eine Runde Motorsport schauen, ich daddel derweil am Tablet. Die Kinder sind mit dem Opa oben und machen Quatsch. 
Erst gegen Abend verabschieden sich die Gäste. Abendprogramm für die Kinder. Wir lesen das aktuelle Buch zu Ende. 
Sofazeit mit Tatort und Häkeln. 

Wochenendgrüße von TAC 


4 Kommentare:

  1. Hallo,
    darf ich fragen, warum ihr den Ewigkeitssonntag vorzieht? Hat das eine Bedeutung?
    LG
    tropi

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    1. Wir sind 2 Hauptgemeinden mit 7 Nebengemeinden für einen Pfarrer. Obwohl eine Pastorin ohne eigene Gemeinde, eine Gemeindepädagogin, Pfarrer im Ruhestand und weitere Personen aushelfen, ist es nicht mehr möglich, jeden Sonntag in jeder Kirche einen Gottesdienst anzubieten. In den beiden Hauptkirchen ist etwa 14tägig Gottesdienst. Bei uns war also an diesem Sonntag einer und am kommenden ist kein Gottesdienst, dafür in der Oberstadt. So war halt bei uns Totengedenken eine Woche früher.
      Es gibt also keine "Bedeutung" sondern schlicht verwaltungstechnische Gründe.

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  2. Das klingt nach einem sehr vollen und trotzdem schönen Wochenende. Liebe Grüße
    Anne

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    1. So voll war es gar nicht. Die Woche davor war so voller Termine, da war das zumindest ab Samstag entspannend.

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