Montag, 11. Dezember 2023

Wochenende in Bildern KW 49/ 2023

Alu und Konsti von "Große Köpfe"  sammeln die Fotos vom 2. Adventswochenende.


Freitag:
Der Tag beginnt mit eisigen - 6 Grad und einem wunderschönen Sonnenaufgang. 
Am Nachmittag ist Adventsmarkt in der Grundschule. Die Jüngste bastelt, dann kaufen wir Kaffee und Plätzchen. Herr TAC tritt seine Schicht am Grill an, die Jüngste bäckt sich ein Stockbrot, Sohnemann hockt mit dem Handy daneben und spielt Pokemon. Ich trinke einen Glühwein und nebenher sind wir in ständigem Kontakt mit der Großen, die versucht, trotz Bahnstreik irgendwie nach Hause zu kommen. 
Gegen halb 7 verlassen wir das Schulgelände (es ist nur noch ein Rest aufzuräumen), parken die Kinder zu Hause mit Aufgaben (etwas Essen, Klo auf der Kinderetage putzen, bettfertig machen) und Erlaubnissen (Fernsehen) und fahren die Große abholen (eine Stunde hin, eine zurück). 
Für den Notfall sind die SchwiegerGroßeltern informiert, aber die beiden kommen prima alleine zurecht. 
Wir sind zeitgleich mit dem Zug am Bahnhof, Herr TAC entdeckt die Große sofort beim Aussteigen und ruft, so dass sie weiß, dass wir da sind. Dank Goggel-Landkarte sehen wir uns ohnehin gegenseitig. 
Ab nach Hause. 


Samstag:
Der Tag beginnt recht ruhig mit Ausschlafen und Frühstück. Dann kruschelt jeder irgendwo vor sich hin. Ich mache das Häkeltuch fertig, was nicht so einfach ist. Die zwei Bobbel sind nämlich nicht gleich. 
Mittags essen wir bunt. 
Danach gehen die beiden Großen zu den Pfadfindern, heute ist Pfadi-WEIH-nacht. Es gibt Pfadfinderaufnahme, Stockbrot, Geschenke und neue Pfadihemden für die, die aus ihrem raus gewachsen sind (Sohnemann). 
Ich hänge erst faul auf dem Sofa, dann laufe ich doch noch eine Standart-Runde durch den Park und hänge meinen Gedanken nach. 
Wieder zu Hause sind alle wieder da. Kaffeezeit. 
Der Rest des Tages vergeht ruhig. Ich häkle. 
Die Kinder sind mal im Wohnzimmer, mal im Hobbyraum, mal in ihren Zimmern. 
Abends schauen wir den maskierten Sängern zu und haben dabei natürlich fellnasige Gesellschaft. 


Sonntag:
Heute ist Familiengottesdienst. Die Engelkinder singen, der Chor ist dabei, Sohnemann liest etwas vor... Dementsprechend wuselig ist der Start in den Tag. 
Wieder zu Hause wirds ruhiger. 
Wir putzen fix nochmal durch, decken den Tisch... 
Die SchwieMu kocht wieder sehr lecker und reichhaltig: Schnitzel, Kartoffeln, Blumenkohl/ Broccoli, holländische Soße. 
Wir planen die Weihnachtstage, nebenher läuft Wintersport im Fernsehen. 
Später verabschieden sich die Gäste, die Jüngste geht mit dem Opa in dessen Schrebergarten, Vögel füttern. Ich lege Wäsche zusammen. Die Große packt in ihrem Zimmer ihren Koffer. Kaffeezeit. 
Herr TAC bringt die Große wieder zum Bahnhof. Der Start mit Zug 1 und 2 klappt planmäßig. Zug 3 fällt netterweise dann doch aus, aber da hat sie die Möglichkeit, eine halbe Stunde später einen anderen zu nehmen. So kann sie sich was zu essen kaufen, leider hat der Stand mit dem Wunschessen zu. Am Zielbahnhof wird sie diesmal von ihrem Chef höchstpersönlich abgeholt und zum Wohnheim gebracht (15km sind das und es fährt sonntags um die Zeit kein Bus mehr). 
Ich scheuche die verbliebenen Kinder nacheinander in die Badewanne. Dann Schulzeug richten, Haare trocknen, Essen in Selbstbedienung (die Jüngste knackt sich Erdnüsse und isst Mandarinenspalten dazu). Ab ins Bett. 
Sofazeit mit Tatort. 
Adventsgrüße von TAC 


2 Kommentare:

  1. Ein gut gefülltes Wochenende - und der Bahnstreik finde ich ja wirklich ungeheuerlich. Es mag absolut seine Berechtigung haben - da kenne ich mich nicht aus. Aber als Bahnreisende - ich fahre fast wöchentlich mit der Bahn - wäre ich ja sowas von aufgeschmissen. Hier heisst es einfach auf der SBB-App, das von Reisen nach Deutschland gerade abgeraten wird, und man seine Verbindungen gut anschauen muss....
    Gut, dass eure Grosse auch wieder mehr oder weniger gut nach Hause gekommen ist
    Herzlichst
    yase

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    1. Ja, für alle, die auf die Bahn angewiesen sind, ist das einfach ganz großer Mist. Vor allem, wenn es so kurzfristig ist und man nicht anders planen kann.

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