Montag, 18. Dezember 2023

Wochenende in Bildern KW 50/ 2023

Das Jahr neigt sich dem Ende, bereits das dritte Adventswochenende liegt hinter uns. Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln die Bilder.


Freitag:
Die Oberstadtkirche ist 17 Uhr Gastgeber des lebendigen Adventskalenders. Kurz nach 4 laufe ich los, ist vorher noch Einsingen für den Chor. Sind nur 2 Lieder, dazu eine kurze Andacht des Pfarrers. Danach gibt es die Möglichkeit, Weihnachtslieder nach Wunsch zu singen, das wird tatsächlich sehr gerne angenommen. 
Ich verschenke das Kissen, dass ich diese Woche gehäkelt und bestickt habe und bekomme überraschte, ehrliche Freude als Dank. 
Zurück zu Hause gibts Abendbrot. 
Wenig später geh ich nochmal los, es ist weihnachtlicher Lobpreisabend. Sie haben so schön dekoriert, leider vergess ich zu fotografieren. Hinterher gibts Essen, aber da verschwinde ich leise, mir ist heute Abend nicht so nach Gesellschaft. 


Samstag:
Wir starten ruhig in den Tag, mit ausschlafen und Frühstück. 
Bischen Haushalt, z. B. Wäsche... 
Auf der Sofalehne ist mein Adventskalendertuch, es wächst immer mal ein Stück. 
Gegen Mittag fahren Lieblingsehemann und ich fix einkaufen. Und da es gerade sonnig ist und er die Kartoffeln fürs Mittagessen schält, geh ich gleich noch eine Runde durch den Park. 
Die Gedanken gehen auf Wanderschaft... Ich mag das schon sehr, das zügige Gehen alleine. 
Wieder zu Hause muss ich gleich kochen. 
Auf dem Wohnzimmertisch hat die Jüngste den Inhalt ihrer letzten Adventskalendertürchen ausgebreitet. Heute war die Anleitung drinnen und so will sie direkt los legen. 
Nach einer Tasse Kaffee am Nachmittag geh ich mal wieder in die Oberstadtkirche. Heute ist da Konzert des Kammerchores des hiesigen Gymnasiums. Immer haben alle geschwärmt, wie schön das wäre, da wollte ich es mir auch mal anhören. Dass es das Letzte sein wird, hab ich erst vor Ort erfahren. Die Kirche ist brechend voll, so hab ich die noch nie erlebt. 
Am Ende kommen alle anwesenden Ehemaligen dazu, alle zusammen singen 3 weitere Lieder. Meine Freundin ist sehr berührt, ihre Tochter ist eine Ehemalige, deren Partner auch. So hat sie die ganze Zeit einen ihrer Zwillingsenkel in der Tragehilfe. Und ein bischen Zeit zum Schwatzen finden wir auch. 
Hach... 
Auf nach Hause. Unsere Kirche in der Altstadt:
Den Rest des Abends verbringe ich mit Häkeln und den maskierten Sängern. Die Kinder sind erst auch dabei bis ich sie nacheinander schlafen schicke. 


Sonntag:
Wir starten wieder ruhig in den Tag. 
Danach gehen die Kinder in die Wanne. Ich schreibe einen Blogeintrag. Gekruschel. 
Gegen Mittag gehts zur Schwiegermutter, die wieder für alle gekocht hat. 
Hinterher bleibt die Jüngste dort. Sohnemann hatte das Fahrrad genommen und radelt direkt nach Hause. Herr TAC und ich besuchen das Adventskalendertürchen, das heute einige Lädchen sind. Wir teilen uns einen Glühwein und unterhalten uns. 
Ab nach Hause, Sofapause. 
Der Himmel zeigt mal wieder sämtliche Farben. 
Schon lange wollte ich das Weihnachtsoratorium mal live erleben. Herr TAC und Sohnemann begleiten mich.
Wir sind früh da und haben freie Platzwahl. 2. Reihe, perfekt. Ich hab beste Sicht auf den Chor, in dem zwei aus dem Kirchenchor mitsingen, auf das Orchester, die Solisten und den Dirigenten. Der ist einfach herrlich zu beobachten. Hach, zuhören ist okay, aber einmal mehr stell ich fest, dass ich lieber mitsinge. 
Die 2. Hälfte wird im Januar aufgeführt, da will ich unbedingt wieder hin. Herr TAC und Sohnemann nicht so unbedingt. Muss ich mal sehen, ob ich wen finde, der mitkommt und die Strecke fahren mag. Ich habs nicht so mit Autofahren auf unbekanntem Terrain und im Dunkeln. 
Die Kirche ist ein Schmuckstück, von innen und außen. 
Fix die Jüngste abgeholt und Kinder ins Bett. 
Sofazeit. 
Und früh ins Bett, ich hab leichte Kopfschmerzen. 

Musikalische Grüße von TAC 


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