Montag, 27. Januar 2025

Wochenende in Bildern KW 4/ 2025

Das Wochenende ist um, ich schreibe wieder eine Zusammenfassung. 


Freitag:
Immer im Januar putze ich mich einmal durch die komplette Küche und meistens sortiere ich dabei auch aus und strukturiere um. Diesmal war das besonders wichtig, da durch mein vieles Backen einige neue Utensilien eingezogen sind und generell musste mal wieder drüber nachgedacht werden, was in der Küche bleiben soll, was nicht (mehr) gebraucht wird und wie alles sinnvoll sortiert ist. 
Daran arbeite ich schon seit der letzten Woche und es wurde klar, dass das Metallregal zusätzliche "Etagen" braucht. Bestellen war in diesem Falle leichter als vor Ort einkaufen (nicht alles war in der Chemnitzer Filiale vorrätig). Die Lieferung kam heute, Kater Mau ist begeistert (vom Karton). 
Herr TAC baut die Regaleinsätze für mich ein. 
Passt. 
Die Jüngste hat Interesse an Papas Modellbahnanlage und schottert mit Hingabe... 


Samstag:
Tag der offenen Tür an Sohnemanns Schule. So stehen wir bereits um 7 auf. Sohnemanns Klasse verkauft Sandwiches, er nimmt unser Sandwicheisen mit und fährt mit dem Bus zur Schule. 
Herr TAC baut in der Kirche Weihnachtsbaum und Weihnachtsbeleuchtung ab. Die Kirche geht jetzt bis Ende März in die Winterpause, Gottesdienste sind im Gemeindesaal. 
Ich kümmere mich weiter um meine Küche. 
Gegen Mittag fahren wir mit der Jüngsten zu Sohnemanns Schule, reden mit seiner Klassenlehrerin, die Jüngste klebt Diamond Painting, wir helfen beim Abbau und nehmen Sohnemann im Auto wieder mit nach Hause. 
Unterwegs kaufen wir Döner für alle fünf. Die Große ist krank und konnte nicht mit, es war ja auch ihre Schule. 
Zu Hause ist der Jubel der Jüngsten groß. Ihre heißgeliebe Musikbox hatte in letzter Zeit häufig Probleme, ging dann gar nicht mehr und der Support antwortete auf die Anfrage des Herrn TAC, dass das ein nicht reparabler Fehler ist. Zur Entschädigung gab es einen Rabatt auf den Kauf einer neuen Box. Nach nur 2 Tagen kam sie heute an, wurde direkt in Betrieb genommen und die Jüngste ist wieder glücklich. 
Am Nachmittag gehe ich raus, bei 14 Grad nur mit Kuscheljacke. Und sogar die zieh ich unterwegs aus. An offenen Stellen geht ein kalter Wind, ich bin froh, dass ich mein Stirnband für die Ohren mitgenommen habe. Am Hufeisen schaue ich auf mein Lieblingsfleckchen dieser Welt... Die Altstadt meines Wohnortes, ich lebe sehr gerne hier und möchte auch nicht weg (außer auf Zeit, für Urlaub beispielsweise ;)
Zu Hause sind die Jüngste und der Herr TAC im Garten und natürlich sind auch die Katzen nicht weit... 
Ich probiere ein neues Rezept, aber es überzeugt kein bischen. Weder ist der Kuchen so "fluffig", noch so"schokoladig" und erst recht nix für "Süßmäulchen", wie im Rezept geschrieben steht. Aber der Ehrgeiz ist geweckt, das Rezept werde ich bearbeiten, denn das Versprechen "schnell" stimmt tatsächlich. 
Der Rest des Tages vergeht kruschelnd, jeder wie er mag... 


Sonntag:
Sonntagsfrühstück mit gekochtem Ei und Obstmandala. 
Ich gehe in den Gottesdienst in der Oberstadt, der im Gemeinderaum stattfindet. Es sind nur ganz wenige Leute da. 
Mittagessen gibt es heute wieder bei den Schwiegereltern. Da die Große immer noch krank ist und keinen anstecken möchte, bleibt sie zu Hause und wir bringen ihr später eine Portion mit. 
Am Nachmittag verteile ich Kirchennachrichten. Die Jüngste hantiert im Garten. Wir trinken schnell Kaffee, denn ich möchte zum "Konzert in der Epiphaniaszeit" nach Altenburg. Es ist sooo schön, die Lieder sind gut gewählt, von alt bis moderner. Die Stimmen klingen sauber und vereinen sich zu einem angenehmen Chorklang. Manchmal schwebt der Sopran ganz sanft oben drüber, manchmal ist es ganz leise, mal laut. In der Kirche ist es absolut still zwischen den Liedern, kein kruscheln, nix. Es sind wohl alle so in der Musik wie ich. Zwei Orgelstücke und ein paar wenige Lieder mit Orgel- oder Pianobegleitung ergänzen das Konzert. 
Hach... 
Bis zum Parkplatz hab ich 10 Minuten Fußweg. Imposant, so ein Schloss im Dunkeln... 
Wieder zu Hause. 
Sohnemann und die Jüngste sind mit Fernrohr im Garten und suchen nach der Planetenparade. Dank moderner HandyApps kann man ja recht genau bestimmen, was da am Himmel ist. Sohnemann zeigt mir später ein Foto vom Saturn mit seinen Ringen. Ich bin beeindruckt. 
Dann wirds langsam still im Hause TAC, Sofazeit. Für mich mit stricken. 

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