Dienstag, 13. Oktober 2020

12von12 im Oktober 2020

 Schon wieder ein Monatszwölfter... Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt an diesem Tag immer 12 Fotos vom Tag.


1. Unser Tag beginnt verschlafen halb 6. Die Jüngste war nachts sehr unruhig und ist zu uns auf die Matratze umgezogen. Sie schnupft mal wieder. Aber nun schläft sie noch. 

Kurz nach halb 7 sind die Großen unterwegs zur Schule und auch der Herr TAC verabschiedet sich wenig später zur Arbeit. 

2. Die Jüngste wird wach. Verschnupft, kein Fieber, putzmunter, mit Appetit. Ich bin trotzdem unsicher und melde sie für 2 Tage im Kindergarten ab.

Sonntag, 11. Oktober 2020

Wochenende in Bildern KW 41

Da ist das 41. Wochenende des Jahres nun auch schon wieder fast vorbei. Zeit, ein paar Fotos davon zu Alu und Konsti von "Große Köpfe" zu schicken.

Ich mag die neue Variante von Blogger nicht, es ist für mich umständlicher als vorher. Falls diverse Formatierungen seltsam erscheinen mögen, seid gewiss, dass ich daran mal wieder verzweifelt bin. 


Samstag:

Wir beginnen mit Frühstück zu viert plus Katze. Sohnemann hat mal wieder bei den Großeltern genächtigt. 

Heute steht Großes bevor: Die Steine sollen in die Sitzecke.

Freitag, 9. Oktober 2020

Mein persönliches Handarbeitsbingo im Oktober 2020

Erstmal vorab: Ab sofort wird man von Blogger gezwungen, die neue grausame Version zu benutzen. Ich hab mich bisher geweigert, weil die neue Oberfläche viel umständlicher ist. Für ein gleiches Ergebnis muss ich viel öfter tippen, schon deshalb, weil zoom nicht mehr möglich ist und mir dauernd die Tablettastatur den Text verdeckt. Ich könnte hier grad heulen, weil es einfach keinen Spaß macht. Für die seltsame Formatierung hier im Text kann ich nix, die lässt sich auch nicht einstellen. Wenn ich nicht so computerblond wäre, wär das der Zeitpunkt, um von Blogger weg zu gehen. 
Aber nun zum Eigentlichen:


Im Januar war ich sehr euphorisch in mein neues Handarbeitsjahr gestartet und hab für mich zur Motivation ein Bingofeld kreiert. Im Februar und März hab ich gut weiter gemacht. Doch dann wurde es still. Ich hab tatsächlich sehr wenig gehandarbeitet, wegen Covid19, dem Einzug ins neue Haus, dem Sommer... Es gab eigentlich immer viele Gründe, eben grade nicht zu handarbeiten, dabei mag ich das sehr.

Als wir Ende August in den Urlaub fahren wollten, brauchte ich was zum Mitnehmen, seit dem gehts wieder aufwärts mit der Lust auf Handarbeit.

Im September hab ich mir zum Geburtstag eine einfache Anfängernähmaschine schenken lassen und sie nun endlich ausprobiert. Sie ist wirklich leicht zu bedienen für so einen Nähneuling wie mich. Und ich hatte ganz schnell erste Erfolge. Die möchte ich nun natürlich zeigen. Zeit also, mein Bingofeld wieder auszugraben. 

So sah es Anfang April aus:

Montag, 5. Oktober 2020

WMDEDGT im Oktober 2020

Es ist mal wieder der 5. Tag des Monats, so fragt Frau Brüllen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"


Unser Tag beginnt mit dem ungnädigen Wecker halb 6. Ich stehe auf, schlafwandle zum Klo und wecke die Kinder. Dann ziehe ich mich an und decke den Frühstückstisch. Herr TAC kommt dazu. Wir essen schonmal. Sohnemann kommt dazu, dann die Große, mit super Morgenmuffel-Teenie-Laune. Sie ist die erste, die das Haus verlässt. Eigentlich hat sie heute 2 Stunden später, aber niemand kann sie fahren und eine Mitfahrgelegenheit hat sich auch nicht gefunden. Am Nachmittag wird sie mir erzählen, dass sie mehrere waren und erstmal im schulnahen Discounter einkaufen waren.
Wir räumen den Tisch ab, schicken Sohnemann zu seinem Bustaxi, stellen den Geschirrspüler an, machen uns selbst tagfertig.
Zeit, die Jüngste zu wecken. Während sie noch mit mir kuschelt, verabschiedet sich der Papa und fährt zur Arbeit.
Ich ziehe die Jüngste im Wohnzimmer an und gebe ihr Frühstück. Während sie isst, öffne ich in der Kinderetage alle Fenster zum morgendlichen Durchlüften und erledige hier und da einen Handgriff.
Dann Zähne putzen und Zöpfe flechten bei der Jüngsten, anziehen und ab ins Auto. Ihr kommen immer wieder die Tränen, dabei will sie gar nicht weinen, das merke ich deutlich. Obwohl ihr Kindergarten an sich gefällt, fällt ihr der morgendliche Abschied von Mama noch sehr schwer. So trage ich das angekuschelte Kind vom Auto zur Kindergartengarderobe, ziehe sie aus, unterschreibe den täglichen Covid19 - Zettel und trage sie dann vom Keller ins Erdgeschoss, ins Obergeschoss und ins Dachgeschoss. Vor der Tür steht ein Stuhl, da setz ich mich hin und gebe ihr ein maskenfreies Küsschen auf die Stirn. Das haben wir als Beschützer-Zeichen ausgemacht und ist unser "Geheimnis". Dann frage ich sie, ob sie bereit ist. Sie nickt, rutscht von meinem Schoß und marschiert ins Zimmer. Passt. Mittags wird sie von der Oma abgeholt werden. Und sie wird einen guten Kindergartentag ohne weitere Tränen gehabt haben.
Ich fahre zur Arbeit, mit Umleitung. Ich hoffe sehr, die werden da endlich mal fertig.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Wochenende in Bildern KW 40

Nun ist auch das 40. Wochenende in diesem außergewöhnlichen Jahr schon fast um. Zeit, Fotos zu Alu und Konsti von "Große Köpfe" zu schicken.


Eingewöhnung der Jüngsten:
Da ich am Montag wieder arbeiten musste, konnte ich nur ein paar Minuten mit ihr im Kindergarten bleiben. Erst wollte sie mich nicht los lassen, dann setzte sie sich an ein Puzzle und ich bekam von ihr die Erlaubnis zu gehen. Mittags wurde sie von der Oma geholt, sie hatte zwischendurch mal geweint.
Am Dienstag wollte sie nicht so richtig in den Kindergarten. Ein paar Minuten blieb ich bei igr, merkte aber sehr deutlich, dass es den Erziehern nicht so richtig gefiel. Als ich gehen musste, gab es Tränen. Wieder wurde sie von der Oma geholt.
Am Mittwoch wollte sie gar nicht in den Kindergarten. Sie weinte immer wieder ab dem Aufstehen am Morgen. Wir kuschelten ausgiebig, erst zu Hause, dann im Kindergarten die Treppen hoch und vor der Zimmertür. Wir hatten ein "Geheimzeichen" ausgemacht, daran sollte sie denken, wenn sie mich vermisste. Ich gab ein schreiendes Kind auf den Arm der Erzieherin. Mittags holte ich sie selbst ab und bekam als Rückmeldung, dass sie schon immer mal geweint hatte. Allerdings kam ein strahlendes Kind auf mich zu gerannt, das mir sagte, es wäre schön gewesen. Nachmittags zum Papa sagte sie dann dass es nicht schön war.
Am Donnerstag wiederholte sich das Spiel am Morgen. Weinendes Kind zur Erzieherin, schnell gehen. Mittags kam wieder ein strahlendes Kind zu mir und erklärte: "Kindergarten ist doch nicht so slimm." Rückmeldung der Erzieherin: Keine Tränen mehr, nachdem ich weg war.
Am Freitag fragte sie nur noch, ob ich sie abholen würde. Danach war in den Kindergarten gehen kein Problem mehr.
Schaun wir mal, wie die kommende Woche wird.

Freitag:
Wir backen Muffins, zur Freude der Jüngsten mit Lieblings-Trickfilm-Figuren. Das Wetter ist angenehm, so trinken wir draußen Kaffee.
Sohnemann mäht das Gras.

Freitag, 2. Oktober 2020

Wie ich zu TAC wurde...

In den Kommentaren zum gestrigen Eintrag zeigt sich Claudia Holunder verwirrt über meinen Nick "TAC". Erst wollte ich ihr da direkt antworten, aber dann dachte ich, das ist doch einen eigenen Blogeintrag wert.

Ende der 90er machte ich meine ersten wackligen Schritte im Internet. Damals war ich Studentin in Dresden und mit der Einschreibung bekam jeder Student eine Mailadresse. Die bestand aus den Initialien und einer Nummer vor dem @ und einem komplizierten Schwanz dahinter. Das konnte sich doch kein Mensch merken.
Zeitgleich entdeckte ich, was ein Internet-Forum ist und fand Gefallen an dieser Art des Austauschs. Obwohl noch viele Menschen mit Realnamen unterwegs waren, gab es auch schon viele mit einem Nickname. Das fand ich sehr spannend, das wollte ich auch gerne. So suchte ich nach etwas, was zu mir passt, aber nicht direkt offensichtlich ist. Ich nahm meine Leidenschaft für Samtpfoten (Katze), packte sie ins Englische (cat) und drehte das Ganze um (tac). Klein geschrieben gefiel es mir nicht, also wurde TAC daraus. Ich mag diesen Nick sehr, er begleitet mich nun schon so lange.
Manchmal reichen 3 Buchstaben für einen Account nicht aus. Oder "TAC" ist schon besetzt. Da brauchte ich also irgendwann etwas längeres. Ein bischen überlegen und ich kam auf taccita (tackita gesprochen). Das wiederum sieht mit Großbuchstaben seltsam aus, also alles in klein. So sehr wie mit TAC kann ich mich mit taccita nicht identifizieren. Deshalb nutze ich diesen Nick auch nur zum Anmelden.

Donnerstag, 1. Oktober 2020

Rückblick-Monatsfragen September 2020

Auch im September möchte ich gerne auf die Rückblick-Monatsfragen von Martin antworten.


1) Welcher Blog-Beitrag hat deine Leser begeistert?
Die meisten Aufrufe im September hatte "12von12 trifft WiB KW 37", dicht gefolgt von "WMDEDGT? trifft WiB KW 37". Das wundert mich nicht, denn beide Einträge sind bei je 2 Parties verlinkt. 
Überhaupt sind die WiB-Einträge recht beliebt. Im Wochenverlauf gibts immer montags Spitzen im Diagramm. 

2) Welchen Projekten/Hobbies bist du nachgegangen?
Ich hab wenig gehäkelt und gestrickt. Ab und zu war ich spazieren. Ansonsten bin ich grad vom realen Leben recht ausgelastet, da bleibt nicht so viel Zeit für Hobbies. 

3) Gab es im Radio oder Fernsehen etwas tolles für dich?
Ich fand die Oktoberfest-Miniserie recht gut. 

4) Was war leider nicht so gut an diesem Monat?
Die Jüngste hat nach nur 2 Kindergarten-Eingewöhnungstagen eine für diese Jahreszeit typische Erkältung mitgebracht. Daraufhin hatte ich sie eine Woche zu Hause und am Montag musste ich wieder arbeiten, also von milde Eingewöhnung mit Mama direkt auf 4 Stunden alleine und von Oma geholt werden. Damit hadert sie grad sehr und will gar nicht wieder hin.